Wohnhaus in Holzmassivbauweise im Weidweg / Spittelackerstraße

 

Im April 2017 erfolgte der Baustart für ein zweigeschossiges Mehrfamilienhaus mit Attikageschoss im Weidweg 82 im Stadtteil Mooswald. Erstmalig errichtet die Familienhaus Freiburg ein 6-Familienwohnhaus in Holzmassivbauweise. Nachdem das Holzhaus stetig einen immer höheren Stellenwert einnimmt, hat sich die Baugenossenschaft intensiv mit dem Baustoff Holz auseinandergesetzt. „Mit entscheidend für die Umsetzung eines Holzmassivhauses war, dass es sich bei diesem Material um einen natürlichen und nachwachsenden Rohstoff handelt, der sich gut zum Bau von Wohnhäusern eignet, in denen man gesund leben und gleichzeitig Energie sparen kann.", erläutert die Vorstandsvorsitzende der Familienheim Freiburg.

Die Massivholzelemente können Feuchte aufnehmen und wieder abgeben und sorgen somit für ein angenehmes Wohn- und Raumklima. Zudem bieten sie angenehme Oberflächentemperaturen und durch das gute Wärme-Speichervermögen der Massivholzkonstruktion gleichzeitig einen guten Schutz vor sommerlicher Wärme.

Ein weiterer Aspekt für die Baugenossenschaft lag in der Bauzeit. Durch die hohe Vorfertigung der Holzweichfaserplatten verkürzt sich die Bauzeit gegenüber der herkömmlichen Bauweise. Es unterliegt auch keinen langwierigen Trocknungsprozessen, so dass der Innenausbau schnell erfolgen kann. Ein Holzhaus benötigt weniger Energie zum Heizen, da es über sehr gute Isoliereigenschaften verfügt, die sich dazu noch selbst regulieren. Dies bedeutet, dass im Winter nur wenig Wärme nach außen entweichen kann, wodurch sich der Energieverbrauch reduziert. Die Wärmeversorgung des KfW Effizienzhaus 55 erfolgt über eine Luft-Wasserwärmepumpe und setzt somit einen weiteren ökologischen Akzent. Von den insgesamt sechs neu entstehenden Mietwohnungen werden zwei Wohneinheiten im Rahmen des Programms ‚Bezahlbares genossenschaftliches Wohnen Baden' durch das Erzbistum Freiburg gefördert. Hierbei fördert die Erzdiözese Freiburg Mieter einer Wohnung in Form eines Mietzuschusses zur Grundmiete in Höhe von € 1,50 je Quadratmeter Wohnfläche, sofern die Einkommensgrenzen nach dem Landeswohnraumfördergesetz Baden-Württemberg für einen Zeitraum von 10 Jahren ab Erstbezug eingehalten werden.

 

 

Neubau einer Mietwohnanlage mit einer Kindertagesstätte in der Falkensteinstraße / Ecke Talstraße

 

In zentraler Lage des beliebten Stadtteils Wiehre fiel nach dem Abriss eines kleineren, als Gewerbeeinheit genutzten Gebäudes aus den 30er-Jahren, der Startschuss für den geplanten Neubau. Auf dem Grundstück – es bildet den Abschluss der Bestandsgebäude Falkensteinstraße 3-19 – wird derzeit ein viergeschossiges Mehrfamilienhaus mit Attikageschoss errichtet.

Insgesamt entstehen 13 Mietwohnungen mit einer Fläche von 730 Quadratmetern, sowie 175 Quadratmeter für eine Kindertagesstätte, in der die ‚Junikäfer' einziehen werden und die Betreuung für zwanzig Kinder unter drei Jahren anbieten werden.
Der Wohnungsmix besteht aus 1-, 2 und 3-Zimmer-Wohnungen, womit auf auf die Nachfrage der Mitglieder in innenstadtnaher Lage reagiert wird. Von den insgesamt 13 neu entstehenden Mietwohnungen werden neun Wohneinheiten im Rahmen des Programms ‚Bezahlbares genossenschaftliches Wohnen Baden' durch das Erzbistum Freiburg gefördert.*
Abstellräume für Kinderwagen und Fahrradstellplätze stehen im Erdgeschoss ebenfalls zur Verfügung. Auf eine Tiefgarage wurde aus Kostengründen verzichtet. Insgesamt investiert die Familienheim rund drei Millionen Euro.
Voraussichtlich Mitte 2018 sollen sowohl die 13 Mietwohnungen als auch die Gewerbeeinheit im Erdgeschoss bezugsfertig sein.

 

*Förderprogramm der Erzdiözese Freiburg
Die Erzdiözese Freiburg fördert Mieter einer Wohnung in Form eines Mietzuschusses zur Grundmiete in Höhe von € 1,50 je Quadratmeter Wohnfläche, sofern die Einkommensgrenzen nach dem Landeswohnraumfördergesetz Baden-Württemberg für einen Zeitraum von 10 Jahren ab Erstbezug eingehalten werden.

 

 

 

 

 

 

 

Zeitgemäßes Wohnen in Emmendingen, Grünewaldstr. 1/3

 

Die Wohnanlage Grünewaldstraße 1/3 in Emmendingen (Baujahr 1954) wird durch ein modernes Wohnhaus mit zeitgemäßen Grundrissen ersetzt. Auf dem großzügigen Grundstück sollen sechs Wohnungen mit 60 Prozent mehr Wohnfläche realisiert werden. Die Baugenehmigung liegt inzwischen vor und der Baubeginn ist erfolgt. Bisherige Mieter wurden mit adäquatem Wohnraum versorgt.

 

 

 

 

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